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10.03.2021

Schlaf

Daher hier unsere Ein- und Durchschlaf-Tipps für eine erholsame Nachtruhe:

  1. Einfach nicht so viel über Schlafprobleme oder -mangel nachdenken. Denn die Sorge um den Schlaf ist äußerst kontraproduktiv. Eine Portion Gelassenheit und ein nicht zu strenger Umgang mit sich selbst machen mehr Sinn.
  2. So kann man sich in einer schlaflosen Nacht einfach eine Gute-Nacht-Milch holen, ein leichtes Hörbuch anmachen oder in einem nicht-aufwühlenden Buch lesen.
  3. Überhaupt sollte man nicht besorgt, verärgert oder nachdenklich zu Bett gehen. Positive und dankbare Gedanken beruhigen.
  4. Reizarm und monoton wirkt das Schäfchen-Zählen. Doch eine Entspannungstechnik ist die bessere Wahl. Eine (geführte) Meditation oder Traumreise, Yoga – hier gibt es für jeden was.
  5. Das Bewusstsein nimmt im Schlaf noch immer Geräusche, Helligkeit und auch Schmerzen wahr, was die Schlafqualität beeinträchtigt. Daher abdunkeln, Geräte auf Flugmodus und weitere Störquellen weitestgehend für eine entspannende Schlafumgebung ausschalten.
  6. Blaues Licht von TV, Smartphones, Computern usw. hemmt die Melatoninbildung und kann schnelles Einschlafen verhindern. Also besser rechtzeitig ausschalten, zum Buch greifen oder ein anderes Ritual nutzen.
  7. Sport macht müde und fordert Regeneration ein – das verbessert den Schlaf. Allerdings sollten zwischen Training und Schlaf ca. 2 h liegen.
  8. Bei einer warmen Dusche oder Bad erwärmt sich der Körper und relaxed, was das Einschlafen erleichtern kann, ebenso wie wärmende Socken.
  9. Ein gut gelüftetes Schlafzimmer mit ca. 18 Grad ist optimal. Auch über die Decke und die Schlafbekleidung kann man das Temperaturempfinden regeln.
  10. Alkoholhaltige Getränke und schweres Essen machen zwar müde und schläfrig – beeinträchtigen jedoch die Schlaftiefe. Auch Koffein ist abends ungünstig. Lieber in Maßen genießen.
Schlaf
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